Wärmepumpen im Winter: Funktionieren sie
im Altbau und Neubau zuverlässig?

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Funktionieren Wärmepumpen im Winter? Wie hoch sind die Stromkosten für Wärmepumpen im Winter?

Wärmepumpen gelten als Schlüsseltechnologie für klimafreundliches Heizen. Doch viele Verbraucher fragen sich, ob die Technik gerade im Winter – also dann, wenn der Wärmebedarf am höchsten ist – wirklich zuverlässig funktioniert. Besonders im Fokus stehen dabei Bestandsgebäude mit älterer Bausubstanz. In Skandinavien sind Wärmepumpen besonders verbreitet, da sie auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen zuverlässig Wärme liefern. Sie werden dort sowohl in Neubauten als auch in Bestandsgebäuden eingesetzt und tragen maßgeblich zu energieeffizientem Heizen bei. Die Antwort: Wärmepumpen arbeiten im Alt- und Neubau auch im Winter effizient und zuverlässig, wenn Planung, Dimensionierung und Systemauslegung stimmen.




Das Wichtigste zu Wärmepumpe im Winter in Kürze

  • Zuverlässig auch bei Frost: Moderne Wärmepumpen liefern selbst bei Minusgraden zuverlässig Wärme – bei richtiger Planung arbeiten sie auch bei –10 °C oder kälter effizient.
  • Altbau und Neubau geeignet: Wärmepumpen funktionieren in beiden Gebäudetypen – im Neubau besonders effizient, im Altbau mit angepasstem System ebenfalls sehr wirtschaftlich.
  • Effizienz abhängig vom Gebäude: Dämmung, Heizsystem und Vorlauftemperatur entscheiden maßgeblich über Stromverbrauch und Wirtschaftlichkeit im Winter.
  • Stromverbrauch steigt im Winter: Bei niedrigen Temperaturen benötigt die Wärmepumpe mehr Energie, bleibt aber oft günstiger als Gas- oder Ölheizungen.
  • Geringe CO₂-Emissionen: Wärmepumpen verursachen deutlich weniger Emissionen als fossile Heizsysteme und bieten hohe Zukunftssicherheit.
  • Planung entscheidend: Nur richtig dimensionierte Anlagen arbeiten effizient – Heizlast, Gebäudezustand und Systemauslegung sind entscheidend.

Wie arbeitet eine Wärmepumpe im Winter?

Entscheidend ist nicht allein die Außentemperatur, sondern das Zusammenspiel aus Gebäudezustand, Heizsystem und Wärmepumpe. Während Neubauten ideale Voraussetzungen bieten, lassen sich auch Altbauten häufig erfolgreich umrüsten. Moderne Wärmepumpen sind längst darauf ausgelegt, selbst bei niedrigen Temperaturen ausreichend Wärme bereitzustellen. Wichtig ist, die individuellen Gegebenheiten richtig zu berücksichtigen – dann funktioniert die Technik auch im tiefen Winter zuverlässig.

Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung – Luft, Erde oder Grundwasser – Wärme und hebt diese mithilfe eines Kältemittelkreislaufs auf ein höheres Temperaturniveau. Dieses Prinzip funktioniert auch bei Minusgraden, da selbst kalte Luft oder Erde noch Wärmeenergie enthält. Der entscheidende Faktor ist dabei die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ), die angibt, wie effizient das System arbeitet.

Im Winter sinkt die Effizienz etwas, da die Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und Heizsystem größer wird. Dennoch erreichen moderne Wärmepumpen selbst bei niedrigen Außentemperaturen gute Leistungswerte. Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten beispielsweise auch bei –10 °C oder darunter zuverlässig, während Erd- und Grundwasserwärmepumpen aufgrund stabilerer Quellentemperaturen besonders effizient bleiben.

Wärmepumpe im Winter

Funktionieren Wärmepumpen auch bei Minusgraden zuverlässig?

Ja, moderne Wärmepumpen sind explizit für den Betrieb bei niedrigen Temperaturen ausgelegt. Viele Systeme können selbst bei –20 °C noch Wärme liefern. Allerdings steigt bei sehr niedrigen Temperaturen der Stromverbrauch, da das System mehr Energie aufwenden muss, um die gewünschte Heizleistung zu erreichen.

In extrem kalten Phasen unterstützen elektrische Heizstäbe die Wärmepumpe. Diese sogenannten Spitzenlastheizungen springen jedoch nur selten ein, wenn das System richtig dimensioniert ist. In gut geplanten Anlagen liegt ihr Anteil am Gesamtenergieverbrauch meist unter 5 %. Entscheidend ist also nicht die Technik an sich, sondern die fachgerechte Auslegung.


Warum sind Wärmepumpen von der CO₂-Steuer befreit?

Wärmepumpen sind von der CO₂-Steuer befreit, weil sie keine fossilen Brennstoffe direkt verbrennen, sondern ihre Wärme aus der Umgebung – Luft, Wasser oder Erde – gewinnen. Im Gegensatz zu Heizöl-, Gas- oder Kohleheizungen entsteht bei ihrem Betrieb kein direkter CO₂-Ausstoß im Gebäude, weshalb die CO₂-Bepreisung hier nicht greift.

Gleichzeitig unterstützt diese Steuerbefreiung den Umstieg auf klimafreundliche Heiztechnologien und schafft einen wirtschaftlichen Anreiz, fossile Systeme zu ersetzen. In Kombination mit Ökostrom oder einer Photovoltaikanlage können Wärmepumpen nahezu vollständig klimaneutral betrieben werden, wodurch sie nicht nur emissionsarm, sondern auch langfristig kostensicher für Hausbesitzer sind.


Welche Unterschiede gibt es zwischen Altbau und Neubau im Winterbetrieb?

Der größte Unterschied liegt im Wärmebedarf und in der benötigten Vorlauftemperatur. Neubauten sind in der Regel gut gedämmt und benötigen nur wenig Heizenergie. Dadurch können Wärmepumpen hier besonders effizient arbeiten. Altbauten hingegen haben oft höhere Wärmeverluste und benötigen höhere Temperaturen im Heizsystem.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Wärmepumpen im Altbau ungeeignet sind. Vielmehr kommt es darauf an, das System anzupassen. Mit geeigneten Maßnahmen können auch ältere Gebäude effizient mit einer Wärmepumpe beheizt werden.

Typische Unterschiede zwischen Wärmepumpen im Alt- oder Neubau im Überblick:

  • Neubauten benötigen meist Vorlauftemperaturen von 30–40 °C
  • Altbauten liegen oft bei 45–60 °C
  • Neubauten erreichen höhere Effizienzwerte (JAZ 3,5–5)
  • Altbauten liegen meist bei JAZ 2,5–3,5

Diese Werte zeigen: Auch im Altbau sind wirtschaftliche Lösungen möglich, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Welche Voraussetzungen braucht eine Wärmepumpe im Altbau?

Damit eine Wärmepumpe im Altbau effizient arbeitet, sollten einige grundlegende Voraussetzungen erfüllt sein. Besonders wichtig ist eine möglichst niedrige Vorlauftemperatur. Diese lässt sich durch größere Heizkörper, Flächenheizungen oder eine Verbesserung der Dämmung erreichen.

Nicht immer ist eine Komplettsanierung notwendig. Oft reichen gezielte Maßnahmen, um die Effizienz deutlich zu steigern. Dazu zählen beispielsweise der Austausch einzelner Heizkörper oder die Optimierung der Heizkurve.

Wichtige Maßnahmen im Altbau:

  • Austausch alter Heizkörper gegen größere Modelle
  • Verbesserung der Dämmung (Dach, Fenster, Fassade)
  • Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage
  • Einsatz von Niedertemperatur-Heizsystemen

Selbst ohne umfassende Sanierung kann eine Wärmepumpe sinnvoll sein, wenn die Anlage richtig geplant wird.

Ausführliche Informationen zu Wärmepumpen im Altbau erhalten Sie hier.

Welche Vorteile bietet eine Wärmepumpe im Neubau im Winter?

Im Neubau spielt die Wärmepumpe ihre Stärken besonders gut aus. Dank moderner Bauweise, hoher Dämmstandards und Fußbodenheizungen sind die Voraussetzungen ideal. Die Wärmepumpe arbeitet hier mit niedrigen Vorlauftemperaturen und erreicht dadurch hohe Effizienzwerte.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, das System von Anfang an optimal auszulegen. Dadurch lassen sich Zusatzkosten vermeiden und die Betriebskosten langfristig minimieren. Auch die Kombination mit Photovoltaik ist im Neubau besonders sinnvoll.

Im Winter bedeutet das: stabile Heizleistung bei gleichzeitig niedrigen Stromkosten und hoher Energieeffizienz.


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Wie effizient sind Wärmepumpen im Winter im Vergleich zu anderen Heizsystemen?

Die Übersicht zeigt, dass Wärmepumpen im Vergleich zu fossilen Heizsystemen deutlich geringere CO₂-Emissionen verursachen und langfristig die höchste Zukunftssicherheit bieten, während Gas- und Ölheizungen zunehmend unter regulatorischem Druck stehen.

Heizsystem

CO₂-Emissionen

Zukunftssicherheit

Wärmepumpe Neubau

sehr gering

sehr hoch

Wärmepumpe Altbau

gering

hoch

Gasheizung

hoch

unsicher

Ölheizung

sehr hoch

gering

Wärmepumpen nutzen Umweltenergie und benötigen daher deutlich weniger Primärenergie als fossile Heizsysteme. Selbst im Winter bleibt der Wirkungsgrad hoch, insbesondere bei niedrigen Vorlauftemperaturen. Während Gas- oder Ölheizungen konstant fossile Energie verbrennen, erzeugt eine Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom mehrere Kilowattstunden Wärme.

Die Effizienz hängt stark von der Systemtemperatur ab. Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto besser arbeitet die Wärmepumpe. Fußbodenheizungen oder große Heizkörper sind daher besonders vorteilhaft. In schlecht gedämmten Gebäuden mit hohen Vorlauftemperaturen sinkt die Effizienz, bleibt aber oft dennoch wirtschaftlich.

Wie unterscheiden sich die Betriebskosten der Heizsysteme im Winterbetrieb?

Die Betriebskosten einer Wärmepumpe hängen stark vom Strompreis, der Effizienz und dem Wärmebedarf ab. Im Winter steigen die Kosten naturgemäß an, da mehr geheizt wird. Dennoch bleiben Wärmepumpen oft günstiger als fossile Heizsysteme – insbesondere bei steigenden CO₂-Preisen.

Die folgende Tabelle zeigt typische Vergleichswerte für den Winterbetrieb:

Heizsystem

Wirkungsgrad (%)

Energieeinsatz für 1 kWh Wärme

Typische Wärmekosten*

Besonderheiten

Luft-Wasser-Wärmepumpe

ca. 300–400 %

0,25–0,33 kWh Strom

etwa 7–10 ct/kWh

Auch bei niedrigen Temperaturen einsetzbar, vergleichsweise einfache Installation

Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)

ca. 440v–490 %

0,20–0,23 kWh Strom

etwa 6–9 ct/kWh

Konstante Effizienz durch stabile Erdtemperatur, Genehmigung erforderlich

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

ca. 490–580 %

0,17–0,20 kWh Strom

etwa 5–8 ct/kWh

Sehr hohe Effizienz, abhängig von Grundwasserverfügbarkeit

Gasheizung (Brennwerttechnik)

ca. 90–95 %

1,05–1,11 kWh Gas

etwa 10–12 ct/kWh

Bewährte Technik, jedoch preisabhängig und CO₂-belastet

Ölheizung

ca. 85–90 %

1,11–1,18 kWh Öl

etwa 12–14 ct/kWh

Höhere Emissionen, zusätzlicher Platzbedarf für Tank notwendig

* Die Werte sind Durchschnittswerte und variieren je nach Energiepreisen, Gebäude und Nutzung.


Welche Rolle spielt die richtige Planung der Investition in eine Wärmepumpe?

Die Planung ist der wichtigste Faktor für den Erfolg einer Wärmepumpe im Winter. Eine falsch dimensionierte Anlage führt zu unnötig hohen Kosten oder unzureichender Heizleistung. Deshalb sollte die Auslegung immer durch Fachbetriebe erfolgen.

Dabei werden unter anderem folgende Faktoren berücksichtigt:

  • Heizlast des Gebäudes
  • Dämmstandard
  • Heizsystem (Heizkörper oder Fußbodenheizung)
  • Standort und Klimabedingungen

Eine professionelle Planung sorgt dafür, dass die Wärmepumpe auch bei niedrigen Temperaturen effizient arbeitet und zuverlässig Wärme liefert.

Staatliche Förderprogramme bieten finanzielle Zuschüsse beim Wechsel auf ein umweltfreundliches Heizsystem wie eine Wärmepumpe. Interessenten können aktuell bis zu 70 % der Investitionskosten des Staates als Zuschuss beantragen.

Ausführliche Informationen zur Förderung von Wärmepumpen lesen Sie hier.

Kann eine Wärmepumpe allein ein Haus im Winter beheizen?

In den meisten Fällen ja. Moderne Wärmepumpen sind so ausgelegt, dass sie den gesamten Wärmebedarf eines Gebäudes decken können. In gut gedämmten Neubauten ist das praktisch immer der Fall.

Im Altbau hängt es von den Rahmenbedingungen ab. In manchen Fällen kann ein hybrides System sinnvoll sein, bei dem eine zusätzliche Heizung extreme Spitzen abdeckt. Allerdings zeigt die Praxis, dass viele Altbauten auch vollständig mit Wärmepumpen beheizt werden können – ohne zusätzliche Heizquelle.


Wie kann die Effizienz im Winter gezielt verbessert werden?

Auch im Winter lässt sich die Effizienz einer Wärmepumpe aktiv beeinflussen. Kleine Optimierungen können einen großen Unterschied machen. Besonders wichtig ist ein bewusster Umgang mit der Heiztechnik.

Dazu gehört beispielsweise, die Vorlauftemperatur möglichst niedrig zu halten und den Wärmebedarf zu reduzieren. Auch regelmäßige Wartung und die richtige Einstellung der Anlage tragen zur Effizienz bei.

Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlage nutzt, kann den Strombedarf teilweise selbst decken und die Betriebskosten weiter senken. Gerade im Winter ist zwar die Stromproduktion geringer, doch die Kombination bleibt langfristig wirtschaftlich sinnvoll.

Wärmepumpen arbeiten bei Frost effizient und zuverlässig

So gehen Sie beim Kauf einer Wärmepumpe richtig vor

Der erste Schritt ist ein kostenloser Angebotsvergleich regionaler Anbieter. So erhalten Sie schnell ein Gefühl für Preisunterschiede, Leistungsumfang und technische Lösungen. Wichtig ist, nicht nur auf den Gesamtpreis zu achten, sondern auch auf enthaltene Leistungen wie Planung, Installation, Förderberatung und Wartung. Seriöse Fachbetriebe bieten immer eine Vor-Ort-Analyse an, bevor sie ein verbindliches Angebot erstellen.

Im nächsten Schritt wird Ihr Gebäude technisch bewertet. Entscheidend ist die sogenannte Heizlastberechnung, die zeigt, wie viel Wärme Ihr Haus tatsächlich benötigt. Sie bildet die Grundlage für die richtige Dimensionierung der Anlage. Zusätzlich wird geprüft, ob Dämmung, Fenster und Heizkörper zur Wärmepumpe passen. Oft reichen kleinere Anpassungen, etwa größere Heizkörper oder ein hydraulischer Abgleich.

Anschließend wählen Sie die passende Wärmepumpenart. Zur Auswahl stehen Luft-, Erd- oder Grundwasserwärmepumpen. Welche Lösung geeignet ist, hängt von Ihrem Grundstück, den baulichen Gegebenheiten und Ihrem Budget ab. Auch Genehmigungen können eine Rolle spielen, etwa bei Erdbohrungen.

Ein besonders wichtiger Punkt ist die Förderung. Staatliche Zuschüsse können die Investitionskosten deutlich senken. Informieren Sie sich frühzeitig über aktuelle Programme und lassen Sie sich idealerweise vom Fachbetrieb unterstützen, da Anträge oft vor Beginn der Maßnahme gestellt werden müssen.

Zum Abschluss sollten Sie Betriebskosten und Stromtarif prüfen. Ein Wärmepumpentarif oder die Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann die laufenden Kosten erheblich reduzieren. Achten Sie außerdem auf Referenzen des Anbieters und einen klaren Zeitplan für Installation und Inbetriebnahme.

Bilder: KI-generiert


Fazit: Eine Wärmepumpe lohnt sich langfristig auch im kalten Winter

Wärmepumpen sind eine zukunftssichere Heizlösung, die auch im Winter zuverlässig funktioniert. Sie reduzieren CO₂-Emissionen, machen unabhängiger von fossilen Energieträgern und profitieren von staatlichen Förderungen.

Besonders wichtig ist, die Anlage auf das jeweilige Gebäude abzustimmen. Dann lassen sich auch im Altbau gute Ergebnisse erzielen. Im Neubau sind Wärmepumpen ohnehin die erste Wahl.

Für Verbraucher bedeutet das: Wer heute in eine Wärmepumpe investiert, entscheidet sich nicht nur für eine klimafreundliche, sondern auch für eine langfristig wirtschaftliche Heizlösung.

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